Sonja Freninger · sonja.freninger@aon.at
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Ätherische Öle
         
 

Aromen - Ätherische Öle

 
Ätherische Öle | Sinnliche Duftmischungen für Sternzeichen | Bestellung
 
         

Was sind ätherische Öle?

Ätherische Öle sind Duftstoffe aus verschiedenen Pflanzenteilen, aus Blüten, Wurzeln, Blättern und Früchten. Die häufigste Herstellungsmethode der Pflanzen ist die Wasserdampfdestillation, oder das Auspressen der Schalen.

Die Öle sind in Wasser nicht mischbar. Lösbar sind sie in fetten Basisölen, in Milch, Sahne oder Honig.
Alle Öle wirken gleichzeitig antiseptisch und desinfizierend. Manche Öle haben auch eine Hormonwirkung und regen die Verdauung an.

Manche Öle können Krämpfe hervorrufen:
Basilika| Fenchel | Kampfer | Rosmarin | Salbei | Thymian | Ysop | Zeder | Zypresse

Manche Öle sind in der Schwangerschaft verboten:
Eisenkraut | Muskatellersalbei | Nelke| Rosmarin | Wacholder

Bei Säuglingen und Kleinkindern bis ca. 8 Jahren sind Zitrusessenzen den Kräuterölen vorzuziehen.

Wirkungsweise der Öle

1.Über den Geruchssinn (Duftlampe)
2. Über den Hautkontakt (Bäder, Massagen)
3. Über die Einatmung (Inhalieren)

Einteilung der ätherischen Öle - Die drei Duftebenen

Die drei Ebenen -Körper, Seele und Geist können auch auf ätherische Öle angewandt werden.
Pflanzen sind „Lichtwesen“ da sie vom Licht leben. Je mehr Licht eine Pflanze in sich aufnimmt, umso mehr tendiert sie zur Geistebene.

1.) Der Stamm ist fest, empfängt relativ viel Licht, kann aber das Licht nicht verarbeiten, deshalb werden Öle die aus dem Stamm gewonnen werden, dem Körperprinzip oder der Basisnote zugeordnet z.B. Sandelholz, Zeder

2.) Die Blüte ist sehr stark vom Licht abhängig, ist meist sehr zart und empfindsam, deshalb werden aus Blüten gewonnene Öle der Seele oder Herznote zugeordnet z.B. Rose, Jasmin, Lavendel

3.) Die Frucht gelangt durch das Sonnenlicht zur Reife. Das Licht wird sehr stark genommen, deshalb gehören alle Fruchtschalenöle zum Geistprinzip oder sind die Kopfnote z. B. Orange, Mandarine, Zitrone

4.) In einem Zwischenbereich liegen dann die Duftauszüge der Blätter und Knospen der verschiedenen Heilpflanzen. Meist werden sie dem Geistprinzip oder auch Kopfnote zugeordnet z.B. Minze, Eukalyptus. Andere wiederum sind Herznoten z.B. Myrte, Petit Grain

Entsprechend dieser Grundeinteilung lassen sich die ätherischen Öle relativ einfach zuordnen. Bei Mischungen sollte beachtet werden, dass Kopf, Herz und Basisnote miteinander kombiniert werden.